we can be human after all – Festival SYNERGIES OF SOLIDARITY

we can be human after all

Mit einem Foto-Tryptichon aus der site-specific Performance-Serie „we can be human after all“ und einem Video aus der TV-Dokuserie METROCOSMOS Wien bin ich Teil Festivals SYNERGIES OF SOLIDARITY, das von Queer Art Spaces Vienna veranstaltet wird.

In we can be human after all bewege ich mich in einer silbernen, dehnbaren Hülle durch den Raum. Das futuristisch anmutende Kostüm und die abstrakten Formen, die ich darin mit meinem Körper gestalte, lassen an ein fremdartiges Wesen denken. Ich untersuche in we can be humans after all das fragile Gefühl des Fremdseins, des Neu-in-dieser-Welt-Seins und auch des Eingesperrt-Seins.

Ausstellung: 4. Juni – 26. Juni 2026 / Opening mit Performance am 4. Juni um 19Uhr / Verein [+] PLUS Simmering, Braunhuberg. 20, 1110 Vienna
Kuratiert von Queer Art Spaces Vienna

Die in dieser Ausstellung gezeigten Werke sind aus der Zusammenarbeit mit dem Fotografen und Filmemacher Timo Novotny entstanden. Sie zeigen Bilder einer Performance-Dokumentation in der Wiener Semmelweisklinik –  in einem Raum, den es nichtmehr gibt und so auch nie gegeben hat – und einer Wiener U-Bahn-Station.

Konzept & Performance: Julia Petschinka,
Foto & Post-Production, Video: Timo Novotny,
Musik für Video: Markus Kienzl
Movement-Coach: Ákos Hargitay, Kostüm: Norma Fülop

Ankündigung der Ausstellung und Performance "we can be human after all" beim Festival Synergies of Solidarity, Juni 2026Mehr zur Performance-Serie „we can be human after all“
Mehr über das Festival Synergies of Solidarity des Vereins Queer Art Spaces Vienna